AGB

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Die Funk-Kurier Logistik-Service GmbH vermittelt Sachtransporte an selbständige Transportunternehmer.
Eine Rechtsbeziehung besteht nur zwischen Auftraggeber und Kurier-Fahrer/Unternehmer. Eine Haftung für Schäden
aus Vermittlungsfehlern, Folgeschäden, sowie Schäden aus verspäteter Lieferung kann nicht übernommen werden.
Ein schriftlicher Ausliefernachweis wird grundsätzlich nur auf Verlangen des Auftraggebers, zu dessen Lasten erbracht.
Bei Abwesenheit des Warenempfängers, gehen die Kosten der erneuten Anlieferung zu Lasten des Auftraggebers.
Ebenso werden notwendige Telefongebühren und Zeitaufwand bei Auslieferschwierigkeiten in Rechnung gestellt.
Die Beförderung von Gefahrgut, bei der Sonderausstattung erforderlich wäre, ist ausgeschlossen.
Die allgemeine Verkehrshaftungsversicherung vergütet bei Transportschäden nach Gewicht. Für Beschädigungen
an Glas u.ä. bruchempfindlichen Gütern, sowie bei unsachgemäßiger Verpackung und Kunstobjekten wird
keinerlei Haftung übernommen. Bei besonders wertvollen oder wichtigen Sendungen, muß der Auftraggeber selber
für Versicherungsschutz sorgen. Etwaige, während des Transportes entstandene Schäden sind dem FUNK-KURIER
zwecks Weiterleitung an den entsprechenden Transportunternehmer sofort schriftlich und beweiskräftig zu melden.
Ansprüche gegenüber dem FUNK-KURIER entstehen hieraus nicht. Bei Geltungmachung ist unbedingt die
Wagennummer oder der Name des Fahrers vom Auftraggeber anzugeben.
Fahrten die nicht über den Funk-Kurier vermittelt wurden, sind nicht versichert.
Die Zahlung für den Transport ist direkt an den Kurierfahrer auszuführen. Für die Fälle der bargeldlosen Zahlung
über FUNK-KURIER-Ticketheft oder Rechnung, gilt FUNK-KURIER als Inkassostelle für den Unternehmer.
Die solcherart abgerechneten Beförderungsleistungen sind 10 Tage nach Zugang der Abrechnung zur Zahlung fällig.
Ab dem 10 Tag nach Zugang sind auf den rückständigen Betrag Verzugszinsen in Höhe von 2 % pro angefangenen
Monat zusätzlich fällig. Hinzu kommen Mehrkosten in Höhe von 5,11 € für jedes versandte Mahnschreiben.
Ansprüche gegen die Kurierunternehmer, gleich aus welchem Rechtsgrund, verjähren in 3 Monaten, beginnend mit
der Ablieferung der Sendung.
Hinsichtlich der in diesen allgemeinen Geschäftsbedingungen nicht geregelten Punkten gelten die Bestimmungen
des § 431 HGB.
Als Gerichtstand gilt – soweit gerichtlich zulässig – Düsseldorf.